Yoga-Blog

Spenden – glücklich werden durch glücklich machen

Etwas zu spenden an einen gemeinnützigen Verein oder an eine spirituelle Einrichtung, kann glücklich machen. Die Empfangenden, genauso wie die Gebenden. Es erzeugt ein Gefühl der Verbundenheit und man kann damit seine Dankbarkeit ausdrücken für das, was man selber alles an Gutem hat. Teilen ist herzerweiternd und erhöht das Selbstbewußtsein – horten macht ängstlich, gierig und engherzig. Wenn wir etwas von unserem Geld abgeben wissen wir: “ Ah, es geht mir gut – ich habe reichlich, so dass ich etwas abgeben kann“. Außerdem bekommt man dafür immer noch Zinsen – Glückszinsen und die reichlich!
Und wenn wir in dem Vertrauen leben, dass die große Kraft, die uns erschaffen hat und bisher für uns so ausgiebig gesorgt hat, uns sicherlich auch weiterhin versorgen wird, dann leben wir viel sorgenfreier und dann kann jede Unterstützung von Menschen, die nicht mit soviel Wohlstand gesegnet sind wie wir, ein Beitrag zur Erhöhung von Frieden und Freude sein.

Was uns wichtig ist

Frau in MeditationBei Yoga Samiti ist es uns wichtig, dass die TeilnehmerInnen erfahren, dass Yoga nicht nur etwas ist, womit man seinen Körper trainiert. Denn Yoga ist eine Bewusstseins Schulung, ein Wachwerden, um die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele zu verstehen und eine exzellente Möglichkeit selber auf das eigene Wohlbefinden einwirken zu können. Es geht um achtsames Üben und dann kann jede Yogastunde wie ein Kurzurblaub sein, der Erholung und Regeneration verspricht. Die meiste Zeit laufen wir unbewusst ab, befinden uns im Außen und nehmen uns selten selber wahr. In der Yogastunde ziehen wir uns von dem Trubel des Alltags zurück und es ist wie ein „Nach Hause Kommen“, wo uns Ruhe und Stille erwarten und ein innerer Frieden sich ausbreitet. Und wenn wir in der Yogastunde lernen, uns selber Gewahr zu werden, dehnt sich diese Bewusstheit auch immer mehr in den Alltag hinein aus. So werden wir auf der seelisch-geistigen Ebene klarer und wacher und können absichtsvoll handeln anstatt ein Spielball des Lebens zu sein.
Auf körperlicher Ebene lösen sich Verspannungen und Blockaden, so dass die Lebensenergie ungehindert fließen kann. Die Muskeln werden auf gesunde Weise kräftiger und flexibler, was äußerst wichtig ist, um die Anforderungen des modernen Lebens bewältigen zu können.  Schlafstörungen können behoben werden, sodass die Nachtruhe auch die nötige Erholung mit sich bringt. Wir erhalten einen Körper, mit dem wir geschmeidig durchs Leben gehen können und der einiges aushält.
Mit unseren Yogakursen bieten wir die beste Möglichkeit, regelmäßig Yoga zu praktizieren und so eine spürbare Veränderung, auf allen Ebenen des Seins, zu bewirken.

Ein Interview über die persönliche Yogapraxis

Omkari, seit wann praktizierst du selbst und seit wann unterrichtest du Yoga?

Angefangen habe ich mit Yoga 1980. Damals lebte ich drei Jahre in spirituellen Gemeinschaften in Indien und Sri Lanka.
Seit 2007 unterrichte ich Yoga, seit 2010 im eigenen Zentrum.

Was zeichnet dabei deinen Yogastil besonders aus?

Mein Ansatz ist es, jeden Menschen, der in meinen Unterricht kommt, in seiner Einzigartigkeit wahr zunehmen. Durch die Art der Anweisungen möchte ich jedem die Möglichkeit geben, in einer sich selbst annehmenden und freundlichen Weise zu üben, so wie es für sie oder ihn angenehm möglich ist.
Mit einer wachen und konzentrierten Haltung, können die Übenden in eine heilsame Ruhe eintauchen und ein Gefühl der Leichtigkeit wird sich immer öfter einstellen. Durch regelmäßiges Praktizieren wird diese Ruhe und Leichtigkeit auch mehr und mehr in den Alltag hinein fließen und dann geschieht Yoga nicht mehr nur auf der Matte, sondern ist ganz im Leben angekommen.

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Kontakt

Yoga-Samiti Überlingen
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