Yoga-Blog

Spenden – glücklich werden durch glücklich machen

Etwas zu spenden, bei einer auf spendenbasierten Veranstaltung oder an einen gemeinnützigen Verein oder an eine Einrichtung, die die Not derer ein bisschen lindern möchte, die nicht in so einem Reichtum wie wir leben, kann glücklich machen. Die Empfangenden, genauso wie die Gebenden. Es erzeugt ein Gefühl der Verbundenheit und man kann damit seine Dankbarkeit ausdrücken für das, was man selber alles an Gutem hat. Teilen ist herzerweiternd und erhöht das Selbstbewusstsein – horten macht ängstlich, gierig und engherzig und lässt ein Mangelbewusstsein entstehen. Wenn wir etwas von unserem Geld abgeben, wissen wir: “Ah, es geht mir gut – ich habe reichlich, denn ich kann davon etwas abgeben”. (mehr …)

Was uns wichtig ist

Frau in MeditationBei Yoga Samiti ist es uns wichtig, dass die TeilnehmerInnen erfahren, dass Yoga nicht nur etwas ist, womit man seinen Körper trainiert. Denn Yoga ist eine Bewusstseinsschulung, ein Wachwerden, um die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele zu verstehen und eine exzellente Möglichkeit selber auf das eigene Wohlbefinden einwirken zu können.
Es geht um achtsames Üben und dann kann jede Yogastunde wie ein Kurzurlaub sein, der Erholung und Regeneration verspricht.
(mehr …)

Ein Interview über Omkari´s persönliche Yogapraxis

Omkari, seit wann praktizierst du selbst und seit wann unterrichtest du Yoga?

Angefangen habe ich mit Yoga 1980. Damals lebte ich drei Jahre in spirituellen Gemeinschaften in Indien und Sri Lanka.
Seit 2007 unterrichte ich Yoga, seit 2010 im eigenen Zentrum.

Was zeichnet dabei deinen Yogastil besonders aus?

Mein Ansatz ist es, jeden Menschen, der in meinen Unterricht kommt, in seiner Einzigartigkeit wahr zunehmen. Durch die Art der Anweisungen möchte ich jedem die Möglichkeit geben, in einer sich selbst annehmenden und freundlichen Weise zu üben, so wie es für sie oder ihn angenehm möglich ist.

(mehr …)

Agieren statt Reagieren

Wenn wir reagieren, dann tun wir nicht unbedingt das, was wir wollen, sondern weil es die Lebensbedingungen anscheinend fordern. Was bedeutet, dass wir von etwas anderem als uns selbst bestimmt werden. 
Wenn wir häufig reagieren, hinterlässt das ein Gefühl des Ausgeliefertseins auf die äußeren Verhältnisse. Das macht keine Freude.
(mehr …)

Wie die klassische Yogaatmung bei Stress wirken kann

Im Yoga unterteilen wir den Körper in drei Körper und fünf Hüllen. In unserem Sinne ist es der Körper, bestehend aus fester Materie, der Geist mit seinen Gedanken und Wahrnehmungen und unsere Seele.
Durch Yoga nehmen wir direkt oder indirekt Einfluss auf unsere drei Körper, die alle miteinander verbunden sind und eine Wechselwirkung aufeinander haben. Die meisten Menschen kennen diese Wechselwirkungen. Bei mentalem Stress (z.B. eine wichtige Prüfung) bekommen wir auf einmal körperliche Signale. Dies reicht von Kopfschmerzen, Verspannungen, Übelkeit, Bauchschmerzen bis hin zu Ausschlägen oder anderen Hautreaktionen und vielem mehr. (mehr …)

Warum Yoga

Heutzutage gibt es eine Fülle von Yogaliteratur, Yogastilen und es kann sehr verwirrend sein, wenn man sich auf den Yoga Markt begibt. Wir finden, dass Yoga einfach sein sollte, es sollte Spaß machen und das Herz erfreuen. Die Art des Übens sollte sich an unserem inneren Empfinden und an unserer momentanen körperlichen Verfassung orientieren.
Richtig ist, was gut tut!

Yoga gibt es seit tausenden von Jahren und ursprünglich hat es sich hauptsächlich mit den ganz großen Fragen der Menschheit beschäftigt:
Woher komme ich und wohin gehe ich? Wozu bin ich hier auf Erden? Was ist der Sinn des Lebens? All diese Fragen lassen sich nicht mit dem Verstand beantworten. (mehr …)